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Lerne unser Angebot kennen

 
 
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Terre de Provence

Wer steckt hinter Terre de Provence? Was ist euer Hintergrund?   

Wir, Annika und Christoph, haben in Frankreich studiert und uns dort kennengelernt. Christoph hat sich dabei sein Studium durch die Arbeit als Schäfer finanziert und so seine Liebe zu Lebensmitteln entdeckt. Aufgrund meines Jobs sind wir ins Rheinland gezogen und haben auf dem Carlsplatz in Düsseldorf unseren ersten permanenten Stand eröffnet. Diese Erfahrung war total positiv und hat uns dazu bewegt, auch in Köln Fuß zu fassen. Über Freunde haben wir von der Markthalle erfahren und waren sofort begeistert. 

Woher kommen eure Produkte?    

Unsere Produkte stammen in der Regel von kleinen Anbietern aus Frankreich, die wir lange kennen und zu denen wir ein persönliches Verhältnis haben – viele davon sind auch Freunde von uns.

Was ist dein Lieblingsprodukt?    

Ich persönlich muss sagen, dass ich ein ganz großer Olivenöl-Fan bin. An der Stelle werden wir unser Sortiment auch noch erweitern. Was Käse angeht, fällt bei mir die Wahl auf Ziegenkäse! 

Lappen & Prengel

Was bedeutet eigentlich „Lappen und Prengel“?

Lappen steht für fette Steaks und Prengel für eine dicke Wurst. Der Name mit dem Zusatz „Fleisch für Kohle“ bedeutet eigentlich nichts anderes als geile Steaks und Würste für den Grill seit 2017. Der Name “Lappen und Prengel“ soll eine Marke werden, die für Tierwohl, Fairness für alle Beteiligten, Kreativität und Sexyness im Fleischerhandwerk steht.

Du möchtest etwas vermitteln und nicht einfach nur Fleisch verkaufen, wie stellst du dir das vor?

Das Besondere an meiner Metzgerei ist die hohe Transparenz und die kompromisslose artgerechte Haltung der Tiere. Der Laden selber bietet über ein Schaufenster einen Einblick in meine Tätigkeiten. Fragen sind immer willkommen. 

Und wie kamst du auf die Idee, das Bewusstsein für Tierwohl mit einer Metzgerei zu schärfen?

Durch das Leben auf dem Land hatte Ich immer viel Kontakt zu Tieren, durch meine Ausbildung als Metzger habe ich dann auch Einblicke in die unschönen Seite der Branche bekommen. Ich plädiere für mehr Aufklärung und ein besseres Wissen über das Fleisch und die Tiere, die von mir verkauft und vom Kunden konsumiert werden.

 
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Der Brotspezialist

Wer ist der Brotspezialist?

Mein Name ist Michaela Koett und ich bin Bäckermeisterin seit 2010. Den Brotspezialisten gibt es seit 1971 im Agnesviertel, seit 2012 führe ich den Betrieb nun in 2. Generation. Nun haben mein Lebensgefährte Michael Schumacher und ich uns dazu entschlossen, noch ein Geschäft in der Markthalle zu eröffnen. Wir freuen uns auf neue und bekannte Kunden.

Welche besonderen Spezialitäten gibt es in eurem Sortiment?

Wir sind vor allem für unsere vielfältigen Brotsorten bekannt. In der Markthalle haben wir aber auch bereits gemerkt, dass unsere Waffeln, die wir hier frisch vor Ort backen, sehr gut ankommen. Unsere Brötchen werden auf eine spezielle Art gebacken, durch die sie besonders knusprig werden. 

Espresso Bar

Ciao, stellt euch doch mal kurz vor!

Wir, Ulrich und Renate Engels, sind die Betreiber der Markthalle und führen auch die Espresso Bar im vorderen Teil der Markthalle. Inspiriert von den Markthallen in südlichen Ländern wollten auch wir einen kleinen Ort schaffen, an denen die Menschen ins Gespräch kommen und genussvolle Momente fernab vom Alltag, der draußen stattfindet, erleben können. 

Also Genuss und Entschleunigung statt Coffee To Go?

Ganz richtig, to go bekommt man bei uns nicht. Wir finden, dass man sich die Zeit für einen schön kräftigen Espresso ruhig nehmen kann. Neben Kaffee gibt es bei uns aber auch die leckeren Weine von IMI Winery, prickelnden Sekt und kleine Kuchen-Häppchen vom Brotspezialisten. 

 
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Barré Cuisine & Pâtisserie

Wer seid ihr und woher kommt ihr?

An den Namen unschwer zu erkennen, sind wir zwei waschechte Franzosen – Guillaume kommt aus der Nähe von La Rochelle und Lucille aus Nancy. Nachdem wir bei einigen der namenhaften Adressen in Paris in die Geheimnisse der französischen Konditorei eingeweiht wurden und Erfahrungen in Frankreich und darüber hinaus gesammelt haben, eröffnen wir nun unsere „Haus- und Hof-“Produktion in Meerbusch. Warum Nordrhein Westfalen? Angefangen hat alles mit Lucilles Schüleraustausch vor 11 Jahren – seitdem ist sie verzaubert von der Region und ist regelmäßig wiedergekommen. Jetzt, um zu bleiben – denn hier fühlen wir uns zu Hause.

Was gibt es bei euch denn an süßen Sünden?

Unser Angebot reicht von französischen Spezialitäten wie tarte au citron (Zitronentarte) bis pain au chocolat (Schokoladencroissant). Zwar haben wir uns auf Süßes spezialisiert, bieten aber auch gerne Herzhaftes wie Baguette oder Quiche an. Gerne organisieren wir auch Buffets (z.B. für Geburtstage, Firmenveranstaltungen oder Hochzeiten) oder stellen individuelle Geschenke zusammen (z.B. Macarons-Präsentschachteln).

Und wie seid ihr zu der Markthalle gekommen?

Dieses Projekt ist das Ergebnis unserer zwei großen Leidenschaften: Deutschland und die französische Gastronomie. Wahr geworden ist dieser Traum dank all jener, die uns in den letzten Monaten unterstützt und sich an unserem Crowdfunding beteiligt haben. Danke! 

IMI Winery

Wer ist das Team hinter den leckeren Weinen?

Wir, das sind Jonathan und Svenja Hollerith. Jonathan ist der Winzer von IMI Winery. Er kümmert sich um die Familienweinberge in der Pfalz und baut die Weine dort mit viel Leidenschaft aus. Jonathan bewirtschaftet die Weinberge in der Pfalz, deren Trauben wir als IMI Winery in Hambach zu Wein verarbeiten. Zusammen haben wir nun in der Markthalle unseren zweiten Standort in Köln eröffnet. 

Wie kamt ihr dazu, euren Wein in der Markthalle zu verkaufen?

Da wir seit einigen Jahren in Köln leben und die Stadt lieben, haben wir einen Flagshipstore in Köln-Ehrenfeld eröffnet. Durch diese Kundennähe und die Einbindung in die bodenständigen und doch magischen Herstellungsprozesse in der Pfalz, wollen wir unsere Kunden inspirieren und auf unserem Weg mitnehmen.  Dieser Spirit soll mit jeder Flasche weitergegeben werden.

Was ist euer besonderer Anspruch an den Wein?

Jonathan arbeitet sowohl im Weinberg als auch im Weinkeller biologisch, wodurch eine nachhaltige und natürliche Qualität gewährleistet wird. Diese Qualität beginnt mit dem Rebschnitt im Winter, geht über das Reduzieren der Traubenmenge pro Hektar im Frühling und Sommer, bis hin zur Handlese und akribischen Detailtreue bei der Kellerarbeit im Herbst. So entstehen gesunde und aromatische Trauben, welche zu Qualitätswein verarbeitet werden können. Durch den Verzicht auf industrielle Hefen (Spontangärung), den Verzicht auf Schönungen (z.B. Zugabe von Zucker), den Verzicht auf Filtration und minimale Sulfitbeigabe versuchen wir so weit wie möglich unberührte und naturnahe Weine herzustellen. All diese Prinzipien erlauben es uns, mit und nicht gegen die Natur zu arbeiten. Jeder unserer Weine ist ein Unikat und hat somit eine andere aufregende Geschichte. 

 
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Der Fischkönig

Wer steckt hinter dem Fischkönig?

Wir sind zwei Eheleute aus Bergheim und Fischverkäufer aus Leidenschaft. Qualität ist unser oberster Anspruch – Frische hat die absolute Priorität.

Und was zeichnet euch als Fischverkäufer aus?

Wir bieten unseren Kunden ein vielfältiges internationales Angebot. Neben frischem Fisch für die Zubereitung zu Hause bieten wir auch leckere Kleinigkeiten für den direkten Verzehr. Ob Fischbrötchen, Meeresfrüchte-Salat, frisch frittierter Backfisch oder andere selbstgemachte Spezialitäten – bei uns wird es nie langweilig. Unsere Kunden können uns auch immer gerne kontaktieren und vorbestellen.